top of page

Ferienwoche im Südtirol - Sterzing

Sonntag, 18. bis Freitag, 23. Juni 2023

Italien

copyright: shutterstock.com

Abwechslungsreich und Charmant präsentiert sich das Ferienparadies Süditrol seinen Gästen. Früher waren es hauptsächlich die Kurorte und das milde Klima, welches Gäste von weit her ins Südtirol lockte. Doch hat das Südtirol mit seiner wunderschönen Bergwelt und den prächtigen Naturlandschaften noch viel mehr zu bieten. Die Alpinstadt Sterzing im Eisacktal bezaubert ihre Besucher mit ihrem unvergleichlichen Charme. Prächtige Bürgerhäuser, malerische Einkaufsstrassen, mittelalterliche Plätze und eine Bergkulisse, die zum Greifen nahe scheint. Vor einigen Jahren wurde die kleine Stadt im Norden des Südtirols sogar zu einer der schönsten Kleinstädte Italiens gekürt. Die malerische Hauptstraße entlang der Stadt, die noch im Glanz des ausgehenden Mittelalters erstrahlt, lädt zum Verweilen ein. Freuen Sie sich auf erlebnisreiche Ferien.


Aufgrund einer Annullation von seitens Hotel Elisabeth in Meran mussten wir uns nach einem neuen Hotel umsehen und sind in Sterzing auch fündig geworden. 


4* Sterne Hotel Wiesnerhof

Das 4 Sterne Hotel Wiesnerhof liegt in bester Lage unweit von Sterzing entfernt. Das wunderschöne Hotel ist eingebettet in grüne Almwiesen und die faszinierende Berglandschaft. Im familiär geführten Hotel können die Gäste entspannen und geniessen. Es wird grossen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Lokal, saisonal und frisch - so schmeckt das Essen am besten. Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Haartrockner, Telefon, TV und einem Safe ausgestattet. Entspannen Sie im modernen Hallenbad mit heller Saunalandschaft. Im Wiesnerhof finden Sie alles für Ihren aussergewöhnlichen Urlaub.


1. Tag I Sonntag, 18. Juni 2023

Von dem von Ihnen gebuchten Einsteigeort in der Schweiz geht die Fahrt entlang dem Walensee und der Bündner Herrschaft ins Prättigau. Staunen Sie über die wunderschöne Schweizer Bergwelt wenn wir über den Flüelapass ins Unterengadin fahren. Rau und wunderschön ist auch die Landschaft während der Fahrt durch den Nationalpark und über den Ofenpass bis nach Müstair. Schon bald erreichen wir die Grenze Italiens. Wunderschön ist auch die Fahrt durch das Vinschgau, ein Tal voller anziehender Gegensätze, herrlicher Aussichten und vielen Naturschönheiten. Vorbei an Schlanders und Bozen fahren wir bis in die Charmante Stadt Sterzing.


2. – 5. Tag I Montag, 19. Juni bis Freitag, 23. Juni 2023

Ausflugsmöglichkeiten während der Woche.


Ausflug 1

Von Sterzing fahren wir nach Brixen. Die älteste Stadt Tirols umgeben von jahrhundertealten Bauten wollen wir auf einem Rundgang hautnah erleben. Sehenswürdigkeiten wie die Hofburg mit dem Herrengarten, Stufels - der älteste Stadtteil Brixens welcher in der Geschichte zurück bis zur Jugendsteinzeit reicht und der Dom mit dem Kreuzgang sind wahre Highlight während der Besichtigung. Am Rande der Stadt befindet sich das Kloster Neustift. Das Augustiner Chorherrenstift gilt als eine der grössten Klosteranlagen Tirols und ist Mittelpunkt von Bildung, Kunst und Weinkultur. Anschliessend fahren wir in das Val Gardena nach Wolkenstein und hinauf auf den Gardenapass. Durch das Pustertal und entlang der Etsch fahren wir zurück nach Sterzing.


Ausflug 2

Unser heutiger Ausflug führt uns inmitten der Pragser Dolomiten zum wunderschönen, grün gefärbten Pragser Wildsee, der auch „Perle der Dolomitenseen“ genannt wird. Der Pragser Wildsee entstand auf ca. 1‘500 m Meereshöhe durch einen Murenabgang. In der Sagenwelt spielt der See eine wichtige Rolle, denn mit einem Boot konnte man angeblich das unterirdische Reich der Fanes erreichen. Das Tor zur Unterwelt befand sich am Südende des Sees, wo heute der imposante Seekofel (2.810 m.ü.M.) den Pragser Wildsee überragt. Auf der Rückfahrt nach Sterzing schalten wir in Bruneck einen Zwischenhalt ein. Der mittelalterliche Teil der Stadt lädt zum Bummeln und „Lädälä“ ein.


Ausflug 3

Heute fahren wir durch das Südtirol hinunter bis nach Bozen. Mit der Luftseilbahn geht die Fahrt nach Oberbozen. Hier steigen wir auf die Rittner-Bahn um. Die Rittner-Bahn war eine Bergbahn nach Schweizer Vorbild, es war die Zeit der Belle Epoque, in der man die Berge für wohlhabende Touristen erschliessen wollte. Die Schmalspurbahn, die heute die letzte ihrer Art in ganz Südtirol ist, verkehrt zwischen Oberbozen und Klobenstein. Nach kurzer Fahrt im Car steht eine gemütliche Wanderung auf dem Erdpyramidenweg auf unserem Programm. Die Rittner Erdpyramiden sind die höchsten und formschönsten in Europa. Das in trockenem Zustand steinharte Material wird zu einem lehmigen Brei, wenn es mit Wasser in Verbindung kommt und fließt dementsprechend ins Tal. Wenn aber ein Stein im Material eingelagert ist, so hält dieser das darunter liegende Material trocken und hart und so wachsen die Erdsäulen bis zu einer Höhe von bis zu 30 Meternaus dem Boden. Geniessen Sie den Rückweg durch die Weinberge hinunter nach Bozen und Sterzing.


6. Tag I Freitag, 23. Juni 2023

Heute heisst es bereits wieder Abschied nehmen vom wunderschönen Südtirol. Über den Brenner erreichen wir auch schon österreichischen Boden. Entlang dem Flugplatz und den Gemüsefeldern bei Innsbruck fahren wir auf der Sellrainstrasse hinauf nach Kühtai. Mit einer Höhe von 2020 m.ü.M ist Kühtai einer der höchst gelegenen Orte in Österreich. Hier geniessen wir unser Mittagessen im „Dorfstadl“. Unsere Rückreise führt uns durch das Oetz- und Inntal via Arlberg zurück in die Schweiz an die von Ihnen ausgewählten Aussteigeorte.


Programmänderungen vorbehalten

Leistungen
  • Carfahrt im bequemen Reisecar

  • 5 Übernachtungen inkl. Halbpension im 4* Hotel Wiesnerhof

  • Benützung Hoteleigenes Hallenbad und Spa-Bereich

  • Tägliche Kurzandachten

  • Stadführung Brixen

  • Besuch Kloster Neustift

  • Schmalspurbahn Ritten

  • Kabinenbahn Bozen-Oberbozen

Preis pro Person

im Doppelzimmer

im Einzelzimmer

Reiseannullationsversicherung

CHF 1'310.00

CHF 1'475.00

CHF 55.00

Moser_Richard_Vreni.jpg

Auf dieser Reise begleitet uns der Reisepastor Martin Leicht. Er freut sich Ihnen täglich hoffnungsvolle Worte mit auf den Weg zu geben.

Martin Leicht (72), seit 44 Jahren verheiratet mit Madeleine. Fünf erwachsene, verheiratete Kinder und zwölf Enkelkinder. Aufgewachsen in der Region Murten. Nach der landwirtschaftlichen Berufslehre Wechsel auf die Strasse und unterwegs als Lastwagenfahrer. Dann Pastorenausbildung auf St. Chrischona. Es folgten 36 Jahre Pastorendienst in verschiedenen FEG-Gemeinden in der Ostschweiz, zuletzt 20 Jahre in der FEG Sulgen. Im Alter von 60 Jahren fügte Gott eine weitere Besonderheit zu meinem Lebensweg: Ich stieg noch ein als Postautofahrer und war fast zehn Jahre unterwegs im Zürcher Weinland. Altershalber ist diese Arbeit im Mai 2021 zu Ende gegangen. Die Reisebegleitung mache ich, weil ich gerne unterwegs bin und auch gerne Menschen begleite um ihnen Gottes Liebe nahe zu bringen.

bottom of page